Autor und Regisseur


2024 // Regie // POST DADDIES / THEATER im Heimathafen Neukölln, gefördert vom Hauptstadtkulturfond Berlin, Regie: Konstantin Achmed Bürger

2019/2022 Stipendiat der Drehbuchwerkstatt der HFF München – Writers´Room, Headautor: Johannes Betz

Auszeichnung für den Writers´ Room: Tankred Dorst Preis 2020 für die Fantasy-Dramaserie COURAGE

_______________________

Filmografie

SACHSOPHONIE (2018)

(34:30 min)

Written and directed by Konstantin A. Bürger

Produced by Konstantin A. Bürger & Britt Beyer

Cinematographer Birgit Bebe Dierken

Wettbewerb: best mid-length film beim ACHTUNG Berlin Film Festival 2019

SACHSOPHINIE

Actors Birgit Berthold, Hermann Beyer, Alexander Hörbe, Tina Pfurr, Antonia Holfelder, Hildegard Schrödter, Robert Glatzeder, Artur Albrecht

________________________

LUNCHTIME (2013)

(10 min)

Written and directed by Konstantin A. Bürger

Cinematographer Birgit Bebe Dierken

Produced by Konstantin A. Bürger & Birgit Bebe Dierken

Festivals Interfilm Festival Berlin, Aero Short Film Festival Denmark, 9th But Film Festival Netherland, Offline Filmfest Irland, Exground Filmfestival Wiesbaden

Actors Antonia Holfelder, Alexander Hörbe, Salome Dastmalchi, Katharina M. Schumacher

____________________________________

Theater: POST DADDIES mit Ariel Nil Levi, Noam Meiri und Maximilian Henri Jacobs. Regie: Konstantin Achmed Bürger (Premiere Mai 2024, Heimathafen Neukölln)

»Post Daddies« ist ein humorvoller und radikaler Selbsterkundungsabend mit den queeren Performer*innen und Pionieren Noam Meiri und Ariel Nil Levy. Ein Dialog über gelebtes Leben als intimes Porträt einer Freundschaft, die in den 1990ern in Tel Aviv begann. Unterstützt von dem Musiker Henri Maximilian Jakobs und unter der Regie des Deutsch-Jemeniten Konstantin Achmed Bürger wird die Bühne zu einer Sauna.

Die Körper der Daddies sind nicht nur ein wunderschöner Tempel und geistiger Ort, sondern auch ein Vergnügungspark, und zwar für alle! Auf den schwulen Dating-Apps jedenfalls sind die drei noch heiß begehrt! Doch wie ist es mit dem Älterwerden, der Einsamkeit? Wo verortet man sich als ältere queere Person in den aktuellen Debatten der queeren Community, ihrem Aktivismus und ihren Lebensansprüchen?Und gibt es so etwas wie eine kollektive Weisheit älterer Queers? Erfahrungen, die für die junge queere Generation von Nutzen sein könnten? Die drei jüdisch, deutsch-arabischen Daddies aus Berlin denken eindeutig: JA!